Veranstaltungen
* Offenes Atelier September 2011
Am 24. und 25. September waren die Ateliers in Hamburgs Westen wieder geöffnet.
Mehr dazu auf den Seiten vom BBK

Geschrieben am 30. August 2011 um 21:33
* altonale Kunstherbst 2009
Die Galerie KunstNah war mit Ute Kühn und Heilwig Jacob dort vertreten.
Dieses Jahr fand der altonale Kunstherbst an einem besonders schönen Ort statt:
Im ehemaligen Englandfährterminal, lichtdurchflutet,
am Fischmarkt Altona, Van-der-Smissen-Straße 4
Gastronomie: Restaurant Schweizweit

Geschrieben am 1. November 2009 um 15:17
* Offenes Atelier 08
Am 11. und 12. Oktober hatte ich im Rahmen des BBK-Hamburg offenes Atelier. Viele Besucher, interessante Begegnungen und Gespräche.
Geschrieben am 18. Oktober 2008 um 15:35
* Altonale 2008

Der Blick von außen auf ein Schaufenster erfasst sowohl die Spiegelungen auf der Scheibe, als auch die Warenauslage dahinter.
Auf der Ebene der Folie ist Verschiedenes dieser Ansicht notiert. Durch die Folie hindurch ist weiterhin die dreidimensionale Blumenauslage zu sehen.
Die Malerei auf Folie multipliziert das Gesehene und dient zugleich als Nährboden für weitere Ableger.
Einzelne Elemente der Zeichnung sind mit Skizzenpapier hinterlegt: Die so gewonnenen Ausschnitte finden sich in gerahmten Bildern wieder
Die Folie erzeugt ihrerseits wieder neue Spiegelungen.
Im mittleren Bereich ist die Folie mit metallischer Folie hinterlegt: Der Blick scheint ins Unendliche zu gehen, tatsächlich ist jedoch gerade hier der reale Blickraum am kürzesten.
-Nominierung für den Altonale Kunstpreis-
Geschrieben am 28. Mai 2008 um 20:12
* “Kunst verbindet Zeiten”

Diese Schaufensterinstallation verbindet verschiedene Zeiten, die dieser Ladenraum schon erlebt hat…
1. Auf der vorderen Ebene nimmt Malerei auf Klarsichtfolie Verbindung zur unmittelbaren Umgebung auf.
2. Unter dieser Haut der Malerei liegen im linken Bereich Filmbilder*). Dies ist die Zeitebene der Vergangenheit, als genau hier in diesem Raum die Ottenser Lichtspiele ihre Bilder über die Leinwand laufen ließen.
3. doch dann “verlor Bolle janz plötzlich seinen Jüngsten”, der Fluss der Bilder krümmt sich räumlich, ein gleichnamiger Supermarkt zieht in diesen Raum ein.
4. folgt im rechten Bildbereich die Ebene der Jetztzeit: Heute ist hier der Biomarkt Achaldan mit all seinen Köstlichkeiten.
Darüber hinaus ist da noch die 5. Dimension: Die Ebene, auf der der Betrachter sich selbst einbringt und erleben kann, wie er durch seine eigene Bewegung all diese Bilder in Bewegung setzen kann, auf der Spiegelfolie den “Film” in ECHTZEIT zum Laufen bringt.
Die 6. Ebene ist die Kehrseite des ganzen: Auf der Rückseite dieser Arbeit finden sich weitere historische Hinweise*) zu den Ottenser Lichtspielen.
Ergänzt wird alles durch 7. eine Zusammenfassung in Buchform, ebenfalls im Ladeninnern zu finden.

*)Das verarbeitete bildnerische Material ist der freundlichen und sachkundigen Unterstützung des Stadtteilarchivs Ottensen sowie des Kommunalen Kinos Metropolis zu verdanken.
-Nominierung für den Altonale Kunstpreis-
Geschrieben am 28. Juni 2007 um 13:01
* Altonale 2005

Ottenser Straßenbilder
“Stellen Sie sich vor, Sie gehen diese und jene Straße entlang, dann rechts, dann links, usw., einen ganz bestimmten Weg, bis Sie schließlich wieder an Ihrem Ausgangspunkt angelangt sind- stopp! Sie haben soeben die Umrisslinie eines hundeähnlichen Tieres abgelaufen! Sie haben mit Ihrem Weg also die imaginäre Zeichnung eines hundeähnlichen Tieres erstellt.”


Geschrieben am 13. September 2005 um 19:24


